Ein Abend mit

Tina Teubner Rezitation
Stephan Picard Violine
Ben Süverkrüp Klavier, Idee und Buch

Dem mehrfach preisgekrönten Geiger Stephan Picard (u.a. Deutscher Musikwettbewerb, Internationaler Maria-Canals-Wettbewerb) gelingt zusammen mit seinem Pianisten Ben Süverkrüp eine Interpretation der großen Werke von Brahms und Schönberg, deren analytische Schärfe, technische Brillanz und Farbigkeit von einer unmittelbaren Innerlichkeit getragen werden.

Dem jugendlich-stürmischen Scherzo c-moll des zwanzigjährigen Johannes Brahms steht die bedeutende „Phantasie für Violine mit Klavierbegleitung“, die letzte Kammermusik des greisen Arnold Schönberg gegenüber; neben der großen G-Dur-Sonate von Brahms erklingt ein zauberhaftes Jugendwerk Schönbergs, eine dem Wien Schuberts verpflichtete Miniatur in d-moll; vor dem Hintergrund eines späten Intermezzos von Brahms gewinnen die „Vier Stücke für Geige und Klavier“ des Schönberg-Schülers Anton Webern eine neue Farbe (komplette Werkliste im Anhang).

„Süverkrüp und Picard musizieren in tiefem gegenseitigem Einverständnis, kosten alle Nuancen aus, legen die Seele der Werke frei.“ (WAZ vom 20. Juni 2007)



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